DECT ist die bessere Lösung

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«Wenn schon der Mensch die größte Bluetooth-Störquelle ist, warum sollte ich ein solches Headset für geschäftliche Telefonate nutzen?»

 Hannes Krüger – Produktmanager, Snom

«Heute sind Mitarbeiter auch innerhalb eines Bürogebäudes viel mobiler geworden», erklärt Hannes Krüger, Produktmanager bei Snom. «Ob ein Lagerarbeiter schnell noch etwas auf einem Regal prüfen muss bis hin zur Assistentin, die etwas aus dem Schrank hinter sich holen möchte, ohne dafür ein Telefonat zu unterbrechen – Gründe für die Nutzung von Headsets oder kabellosen Lautsprechern gibt es im Geschäftsalltag genug». Das wissen auch die unzähligen Hersteller, die in den letzten Jahren verstärkt auf drahtlose Kopfhörer bzw. Freisprechgeräte für Unternehmen gesetzt haben. So auch Snom, wobei aber das Unternehmen auf eine Alternative zu Bluetooth gesetzt hat.

Seit etwa einem Jahr produziert und vertreibt der Berliner VoIP-Pionier Snom drahtlose Headsets und Freisprechmodule für die eigene Konferenzlösung. Allerdings unterscheiden sich diese vom marktüblichen drahtlosen Telefon-Zubehör in einem wesentlichen Punkt: Das Unternehmen setzt nämlich auf den DECT, den weltweit bei schnurlosen Telefonen eingesetzten Standard. Passende kabelgebundene Headsets und Konferenzlösungen führt der Hersteller bereits seit einigen Jahren im Sortiment. Mit drahtlosen auf DECT-basierenden Geräten wie dem Snom A170 Headset und der C52-SP Freisprecheinheit meidet der IP-Spezialist von vornherein Kompatibilitätsfragen und bietet eine qualitativ hochwertige, abhörsichere, weniger störungsanfällige und reichweitenstärkere Alternative zu herkömmlichen Bluetooth-Geräten.

«Im Vergleich zu DECT hat Bluetooth einen einzigen Vorteil: man kann seine drahtlosen Headsets oder Lautsprecher sowohl mit einem Tischtelefon, bzw. einem Softphone, als auch mit einem Smartphone koppeln. Das ist zwar bequem, aber wie viele Mitarbeiter haben beides, Tischtelefon und Diensthandy?» fragt Krüger. Der Marktanteil sei gering, die Nachteile der Bluetooth-Technologie bei der drahtlosen Sprachübertragung hingegen massiv.

 Hannes Krüger – Produktmanager, Snom

Angefangen bei der Qualität und Stabilität der Verbindung, die zu wünschen übriglassen kann oder gar abreißt, wenn man das Handy in der Tasche hat und während des Gesprächs den Kopf leicht dreht. «Der Frequenzbereich von Bluetooth liegt leider sehr nah an der Resonanzfrequenz von Wasser. Das hat zur Folge hat, dass bereits derjenige, der das Headset trägt, unweigerlich eine Barriere darstellt, genauso wie beispielsweise die Bürobegrünung. Dazu kommen noch die baulichen Gegebenheiten, das lokale Wlan usw. Die Belastung dieser Störquellen auf die Bluetooth-Übertragung kann man zwar durch eine Erhöhung der Sendeleistung reduzieren, oft kommt man aber dann vom Regen in die Traufe wegen der dann nochmals verringerten Akku-Laufzeit» erklärt Krüger.

Das Alleinstellungsmerkmal von DECT ist, dass sich dessen Übertragungsprotokoll rein auf Audio-Geräte beschränkt. DECT(ULE)-basierte Sensor-Technologie sei im Unternehmensumfeld weit weniger verbreitet als in Privathaushalten. Da DECT über eine eigene Funkfrequenz verfügt, sind Störquellen außer durch andere DECT-Telefone einfach nicht vorhanden. Auch beim DECT-Standard können allerdings Beton- bzw. Stahlwände die Reichweite einschränken. «Wir sprechen allerdings von einer Reichweite, die in modernen Bürogebäuden mit 20 bis 30 Metern (Nominalwert 50 bis 100 Meter innen und bis 300 Meter außen) etwa dreimal so groß ist, wie die von Bluetooth» fügt Krüger hinzu.

Das Alleinstellungsmerkmal von DECT ist, dass sich dessen Übertragungsprotokoll rein auf Audio-Geräte beschränkt. DECT(ULE)-basierte Sensor-Technologie sei im Unternehmensumfeld weit weniger verbreitet als in Privathaushalten. Da DECT über eine eigene Funkfrequenz verfügt, sind Störquellen außer durch andere DECT-Telefone einfach nicht vorhanden. Auch beim DECT-Standard können allerdings Beton- bzw. Stahlwände die Reichweite einschränken. «Wir sprechen allerdings von einer Reichweite, die in modernen Bürogebäuden mit 20 bis 30 Metern (Nominalwert 50 bis 100 Meter innen und bis 300 Meter außen) etwa dreimal so groß ist, wie die von Bluetooth» fügt Krüger hinzu.

Sein Fazit: «DECT hat als Funkstandard im Bereich der schnurlosen Telefonie, Wlan oder Bluetooth bereits übertroffen, daher ist es sicher nicht verwunderlich, dass wir uns auch bei unseren Headsets für die größtmögliche Bandreite und Qualität entschieden haben».


Über Snom:

Snom ist eine weltweit führende Premiummarke im Bereich VoIP-Businesstelefonie und innovative Business-Kommunikation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wurde 1997 gegründet und gilt als Pionier der IP-Telefonie. Bereits 2001 präsentierte Snom das erste frei verkäufliche IP-Telefon überhaupt. Heute umfasst das Produktportfolio zahlreiche Modelle für praktisch jeden Einsatzzweck – vom Callcenter über die Chefetage und Konferenzraum bis hin zum sicherheitsrelevanten Werksbereich.
Snom Technology GmbH gehört seit 2016 zur VTech Holdings Limited und ist mit Niederlassungen in Italien, England, Frankreich, Spanien und Taiwan global aufgestellt. Die Premiummarke genießt international einen hervorragenden Ruf im Voice-over-IP-Markt. Snom steht für attraktives Design, höchste Produkt- und vor allem Audioqualität, exzellenten Bedienkomfort sowie technische Innovation. Alle aktuell von Snom angebotenen Produkte sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen. Viele Endgeräte wurden bereits von unabhängigen Experten weltweit ausgezeichnet.
Mit seinen in Deutschland entwickelten IP-Lösungen erfüllt Snom auch höchste professionelle Ansprüche an eine innovative Unternehmenskommunikation, IoT, Smart Technology beziehungsweise Speziallösungen für vertikale Märkte, zum Beispiel im Bereich Healthcare.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.snom.com.
Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com.

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