3CX widerlegt sechs Mythen der IP-Telefonie

Zurück zu
mythen

Trotz der zunehmenden Anzahl an Unternehmen, die auf IP-Telefonie umsteigen, herrschen nach wie vor Verwirrung und Vorurteile darüber, wie genau VoIP-basierte Telefonsysteme funktionieren und für wen sie sich insbesondere eignen.

Aktuell befinden wir uns in einer Übergangsphase zwischen der uns vertrauten traditionellen Telefonie über PSTN und ISDN hin zu All-IP. Während andere europäische Märkte sich noch bis 2020 Zeit lassen, müssen die großen Telefonieanbieter in Deutschland diese Herausforderung bereits bis zum Jahresende gestemmt haben. In Kombination mit neuen cloudbasierten Technologien revolutioniert VoIP im Moment die Kommunikationsbranche und verschafft erhebliches Entwicklungspotenzial, aus welchem sowohl Anbieter als auch Endkunden erheblichen Nutzen ziehen. Anwender sollten deshalb genau verstehen, was IP-Telefonie bedeutet, welche Chancen diese eröffnet und welche Mythen aus dem Weg geräumt werden sollten. 3CX, bekannter Hersteller von Unified Communications Plattformen hat sechs analysiert.

Mythos 1: VoIP erfordert spezialisiertes Fachpersonal

Falsch – Moderne Telefonanlagen wie 3CX sind so konzipiert, dass die Installation und Verwaltung so einfach wie nur möglich sind. Außerdem bietet 3CX kostenlose Trainings, Zertifizierungen und unterstütztende Dokumentation an, die ITK-Verantwortlichen alle erforderlichen Tools an die Hand geben. Es ist nicht länger notwendig, ein dedizierter Fachmann zu sein oder eigene Ressourcen in Schulungen zu investieren, um ein komplettes Unified Communications System erfolgreich einzurichten und zu managen.

Mythos 2: VoIP ist nicht sicher

Falsch – Der VoIP-Markt hat in den vergangenen Jahren umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen entwickelt, um böswillige und schädliche Angriffe so weit wie nur möglich zu verhindern. Verschlüsselungs-Tools wie SRTP, TLS und SSL stellen eine geschützte, abhörsichere Kommunikation sicher. 3CX bietet darüber hinaus Anti-Hacking- und Anti-Fraud-Tools, welche das Kommunikationssystem vor den häufigsten Angriffsmethoden schützen.

Mythos 3: Nur große Unternehmen können sich VoIP leisten

Falsch – Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass die großen Player zu den Nutznießern des VoIP-Booms gehören, zeichnet sich ab, dass es vielmehr die kleinen und mittleren Unternehmen sind, die erfolgreich den Umstieg auf VoIP nutzen. Einer der großen Treiber sind hier die immensen Kostenvorteile: Dank IP-Telefonie bewegen wir uns weg von einem Modell, welches hohe Investitionen in Hardware erfordert, hin zu einem softwarebasierten System, welches dazu beiträgt, überalterte und nicht anpassungsfähige Hardware zu reduzieren und so offen und flexibel für zukünftige Anforderungen an die Kommunikation zu bleiben.

 

tasti-telefono

 

Mythos 4: Der Umstieg auf IP geht mit dem Verlust der Rufnummer einher

Falsch – Zumindest in den meisten Fällen ermöglichen SIP-Trunk-Anbieter die “Portabilität” von  Rufnummern. Das heißt, bestehende Nummern werden auf das neue IP-Telefonsystem übertragen. Jedoch ist dies unter Umständen mit zusätzlichen Gebühren verbunden. Informieren Sie sich vorab, ob ein Anbieter diese Funktion anbietet hat und welche Kosten hierbei veranschlagt werden.

 

Mythos 5: Eine Umstellung auf VoIP macht derzeit genutzte Telefone unbrauchbar

Falsch – In Abhängigkeit Ihrer aktuell verwendeten Technik ist es möglich, bestehende Endgeräte weiter zu nutzen. Analoge Geräte können beispielsweise per Gateways in neue VoIP-Systeme integriert werden und so (eingeschränkt) auf die Funktionalitäten von IP-Telefonie zurückgreifen. Wer auf neue IP-Telefone setzen möchte, dem stehen unterschiedlichste Preiskategorien zur Verfügung, sodass wirklich jede Organisation in der Lage sein sollte, eine budgetgerechte Option zu finden.

Mythos 6: VoIP ist eine reine Büro-Lösung

Falsch – Einer der größten Vorteile der IP-Telefonie besteht darin, immer und überall über eine einzige Rufnummer erreichbar zu sein, solange ein Zugang zu WiFi oder dem Mobilfunknetz gewährleistet ist. Mithilfe von Softphones für Smartphones und Laptops sind Mitarbeiter in der Lage, mobil Anrufe zu empfangen oder Videokonferenzen zu tätigen so als säßen sie an ihrem Schreibtisch.

Schlussfolgerungen

Wer auf VoIP setzt, der ermöglicht seiner Organisation Zugang zu einem modernen, intuitiven und funktionsreichen Unified Communications-System, welches nachhaltig die Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität im Unternehmen verbessert und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit steigert.


Weiterführende Informationen über 3CX: www.3cx.de

Share this post

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Zurück zu